Microbiom, noch nie davon gehört? Dann lesen Sie dies hier!

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  • Durch Kirsten
Microbiom, noch nie davon gehört? Dann lesen Sie dies hier!

Wussten Sie, dass Ihre Darmbakterien mitbestimmen, wie Sie sich fühlen? Dies hat mit der Darmflora, dem Mikrobiom, zu tun. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Sie sich umso besser fühlen und umso weniger Gefahr auf Krankheit oder Depressionen haben, je besser das Darmsystem funktioniert.

Die gute Nachricht ist: Eine gute Darmflora Ihres Kleinen baut sich von Geburt an auf. Bis Ihr Kind 3 Jahre alt ist baut sich die Darmflora auf. Sie haben also genügend Zeit um seine oder ihre Darmflora zu unterstützen während dieser Entwicklung.

 

In unserem nächsten Artikel werden wir ausführlicher darauf eingehen. Jetzt möchten wir Ihnen gerne einige kurze Tipps geben, die Ihnen helfen sollen, die Darmflora Ihres Kindes zu verbessern.

 

Ihre Darmflora liebt:

 

Ballaststoffe!

Essen Sie also viel Vollkornbrot, braunen Reis, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte. Wussten Sie, dass man mit Hülsenfrüchten sehr leckere Dinge backen kann? Z.B. Brownies mit braunen Bohnen?

Wirklich ein Probieren wert!

 

Lebewesen

Bzw. gute Bakterien aus fermentierten Produkten. Diese finden sich in Sauerkraut, Kefir, Joghurt, Kombucha, Sauerteigbrot, Biogarde, Miso und Tempé. Versuchen Sie, Ihrem Kleinen jeden Tag ein fermentiertes Produkt zu geben.

 

Nicht zu viel putzen

JA! Endlich wissen Sie, wozu es gut ist! Natürlich ist es wichtig, das Haus sauber zu halten, besonders in diesen Zeiten, aber nicht zu sauber! Lassen Sie Ihr Kind im Garten mithelfen und lassen Sie es mit dem Schlamm spielen.

 

Keine Antibiotikakur

Im Laufe einer Antibiotikakur sterben leider auch gute Bakterien unbeabsichtigt ab. Dadurch wird die Darmflora beeinträchtigt und aus dem Gleichgewicht gebracht. Natürlich kann so eine Kur manchmal notwendig sein. Immer mehr Studien zeigen, dass die Verabreichung von Probiotika während einer Antibiotikakur zur Wiederherstellung dieses Gleichgewichts beiträgt. Konsultieren Sie immer einen Arzt um die Möglichkeiten zu besprechen.

 

 

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